SO LIEST DU DIE KADERSTÄRKE
Zwei Werte für einen Kader
PLAIER rechnet die Stärke eines Kaders auf zwei Arten: nominal und effektiv.
Nominal ist der Schnitt der 18 besten Spieler im Kader. Diesen Wert nimmt MAIK auch für den Transfer-Check.
Effektiv zählt alle Spieler, gewichtet nach Minuten. Wer 2.000 Minuten gespielt hat, zählt viermal so viel wie einer mit 500 Minuten.
Wofür welcher Wert taugt
Nominal zeigt am besten, wie gut und wie breit ein Kader ist. Effektiv zeigt, wie gut die Spieler sind, die tatsächlich auf dem Platz stehen.
Steht ein Verein im Minus, stand weniger auf dem Platz, als der Kader hergibt. Über ein einzelnes Spiel sagt ein Minus nichts.
Borussia Dortmund hat nominal 4.858 und effektiv 4.695. Auf dem Platz standen also 163 Punkte weniger, als der Kader hergibt.
Abwehr, Mittelfeld, Angriff
Beide Werte gibt es auch für die drei Mannschaftsteile. Dort zählen alle Spieler des Kaders, gewichtet nach ihrer Position. Ein spielstarker Innenverteidiger zählt in der Abwehr viel und im Angriff wenig, bei einem kompletten Stürmer ist es umgekehrt. Effektiv kommt auch hier die Spielzeit dazu.
Vergleich zur Vorsaison
Die Prozentzahl neben der Kaderstärke zeigt, wie sich der Kader seit dem Ende der Saison 25/26 verändert hat. Plus heißt: Der Kader ist stärker als am Ende der letzten Saison.
Bundesliga heute
| Verein | Kader | 25/26 |
|---|
Nicht mit Spielern verwechseln
Die Score-Tabelle für Spieler gilt nicht für Kader. Einen Kaderschnitt vergleichst du nur mit anderen Kadern.
Daten: PLAIER.