Hätte Vuskovic Upamecano ersetzen können?
Was MAIK mit AI-Hörer schon bei seinem Wechsel zum HSV im Podcast hören konnten, ist jetzt für alle offensichtlich: Luka Vuskovic ist einer der Shooting-Stars der aktuellen Bundesliga-Saison. Mit einem PLAIER-Score von 5023 hat er mit seinen 18 Jahren schon das Zeug dazu, nahezu jeden Club besser zu machen. Kein Wunder also, dass viele Experten ihn schon beim FC Bayern sehen. Jetzt haben die Bayern heute die Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano bekanntgegeben, aber das ändert ja nichts an Gedankenspielen, die möglicherweise auch die Zukunft betreffen. Wir stellen uns also heute mal die Frage, ob Vuskovic eigentlich jetzt schon Upamecano ersetzen haben könnte?
Also schmeissen wir mal die KI inkl. Kader- und Saisonsimulation an:
Dayot Upamecano hat einen PLAIER-Score von 5230, liegt also 177 Punkte vor Luka Vuscovic. ABER: die Karrieresimulation zeigt einen deutlichen Trend nach unten auf. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird sich der Score des 27-jährigen Franzosen um 343 Punkte auf 4887 verringern.
Anders bei Vuskovic, seine Tendenz zeigt deutlich nach oben. Er verbessert sich wahrscheinlich innerhalb der nächsten drei Jahre auf 5203 und liegt damit klar auf dem Niveau von Upamecano.
Auch die Saisonsimulation spricht eine starke Sprache: Würde Dayot Upamecano die Bayern tatsächlich verlassen, bedeutet das für die Tordifferenz am Ende einer Saison ein Minus von -1,39 Toren. Würde er durch den Kroaten ersetzt, bedeutet das wiederum ein Plus von +0,71 Tore. Statistisch also mal gerade ein halbes Tor weniger am Ende einer Saison. Das kann man verschmerzen.
Natürlich ist das alles Wahrscheinlichkeitsrechnung. Aber Luka Vuskuvic wäre sehr wahrscheinlich ein sehr gutes Verhandlungsargument für die Bayern, um das Theater um die Vertragsverlängerung von Upamecano schon vorzeitig zu beenden. So oder so, denn, um die Frage vom Anfang mit der KI-Simulation beantworten: Könnte Vuskovic Upamecano beim FC Bayern ersetzen?
JA! Und damit ist klar, dass alle Top-Vereine Luka Vuskovic auf dem Zettel haben sollten.
So funktioniert die Analyse: Alle Bewertungen basieren auf der KI von PLAIER. Der PLAIER-Score misst nicht einzelne Statistiken wie Schüsse aufs Tor oder Zweikampfquoten, und schon gar kein Bauchgefühl. Er beantwortet eine Frage: Wie viel trägt ein Spieler wirklich zum Erfolg des gesamten Systems bei, also seine systemische Effizienz? Grundlage sind über zwei Millionen Spiele, mehr als 400.000 Spielerprofile und Milliarden Datenpunkte. Weltweit vergleichbar: rund 4.500 Bundesliga-Schnitt, ab 6.000 außergewöhnlich, ab 7.000 Weltklasse. Noch mehr Einordnung gibt es wöchentlich im MAIK mit AI, dem KI-TRANSFAIR-Podcast, jeden Freitag neu, und laufend auf maikmitai.com.

