JOAN GADOU ZUM BVB. KI SAGT WHY?
Nils Ole Book tütet seinen ersten Transfer ein: Joane Gadou wechselt im Sommer zum BVB. Der 19-jährige Innenverteidiger wurde in der Jugend von Paris Saint-Germain ausgebildet und wechselte vor zwei Jahren zu Red Bull Salzburg. Die Österreicher sollen sich eine hohe Weiterverkaufsbeteiligung gesichert haben.
Ich habe den Transfer mittels PLAIER KI simuliert und leider keine wirklich guten Nachrichten. Sein aktueller Score liegt 24% unter BVB-Niveau und auch seine Prognose sieht sein Potential in den nächsten Jahren nur leicht ansteigend.

Entsprechend wird er keinen Einfluss auf die Tordifferenz und die Punkte im nächsten Jahr haben. Sein Fair Market Value berechnet die KI mit 9,2 Mio. € für einen Spieler der sehr gut in die österreichische Liga passt, der es aber aller Voraussicht nach schwer haben wird, sich in der Bundesliga durchzusetzen.
Disclaimer: Wie funktioniert PLAIER eigentlich? PLAIER misst nicht die einzelnen Skills eines Spielers, sondern seine wahre Relevanz am Erfolg eines Teams. Der Score ist weltweit vergleichbar, egal in welcher Liga der Spieler spielt. Zur Einordnung: Bis 3.000 – gut für die dritte Liga. Bis 4.000 – zweite Liga. Der Bundesliga-Durchschnitt liegt bei 4.500, die Premier League bei 5.000. Ab 6.000 ist ein Spieler außergewöhnlich, ab 7.000 Weltklasse. Verglichen werden die Daten mit 2 Millionen Spielen aus den letzten 10 Jahren und daraus werden dann Wahrscheinlichkeiten und Prognosen errechnet.
Was der Score bedeutet: Statt Schüsse oder Zweikampfquoten zu zählen, beantwortet die PLAIER-KI eine Frage: Wie viel trägt dieser Spieler wirklich zum Erfolg seines Teams bei? Diese systemische Effizienz basiert auf über zwei Millionen Spielen, 400.000 Spielerprofilen und Milliarden Datenpunkten, weltweit vergleichbar von der dritten Liga bis zur Weltklasse. Die ausführliche Einordnung hörst du wöchentlich im MAIK mit AI, dem KI-TRANSFAIR-Podcast, jeden Freitag neu, und liest sie auf maikmitai.com.

